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Die Praxis

Es ist unsere Maxime, mit jedem ambulanten oder stationären Patienten ein persönliches Gespräch vor der Untersuchung zu führen. Wir verstehen uns als Dienstleister für die behandelnden Ärzte und haben immer sehr darauf geachtet, technologisch auf dem aktuellsten Stand zu sein – für die bestmögliche Bilddarstellung auch feinster Strukturen.

Wir sind eine inhabergeführte Gemeinschaftspraxis, die unabhänging von Gesundheitskonzernen arbeitet. Wir sind selbstständige Fachärzte und keine angestellten Dienstleister.

Die Kombination aus einem High-End-Scanner (Magnetom Skyra 3.0 Tesla) , neuester elektronischer Hardware und einem wegweisenden Spulenkonzept mit aktuellen Softwarelösungen eröffnet durch hochmoderne Spitzentechnologie neue diagnostische Möglichkeiten. Ohne Umlagerung des Patienten sind Ganzkörperdarstellungen in einem Untersuchungsgang möglich. Moderne Diffusions- und Perfusionsmessungen gehören zum Untersuchungsspektrum.

Unsere Räumlichkeiten sind mit Klimaanlagen, Abluftsystemen und im Wartebereich mit UVC-Luftreinigung ausgestattet.

Folgend möchten wir Ihnen unser Leistungsspektrum vorstellen.

Dr. med. Ralph Wenzel
Dr. med. Christoph Müller-Ruchholtz

Das Team

Dr. med.
Ralph Wenzel
Facharzt für Radiologie
  • Berufsverband der Radiologen und Nuklearmediziner Deutschland
  • Radiological Society of North America
  • Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie
Dr. med. Christoph
Müller-Ruchholtz
Facharzt für Diagnostische Radiologie
  • Deutsche Röntgengesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie
  • European Society of Radiology
Dr. med.
Furqan A. Rajput
Facharzt für Radiologie
Arzt in Anstellung
  • Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
  • The Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE)
  • Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)

Kernspintomografie

MRT

Kernspintomografie

gleichbedeutende Bezeichnungen oder Abkürzungen sind: Kernspin, KST, Magnetresonanztomografie, MR, MRI, MRT, NMR.

Kernspintomografie ist ein hervorragendes hochmodernes Untersuchungsverfahren, mit dem sämtliche Körperabschnitte von Kopf bis Fuß ohne Röntgenstrahlen untersucht werden können. In Kombination mit sehr gut verträglichen Kontrastmitteln kann die Aussagekraft der Kernspintomografie noch weiter verbessert werden.

Spezielle Gefäßuntersuchungen mit intravenösem Kontrastmittel erlauben die Beurteilung von Gefäßen, z.B. um Einengungen der Halsarterien, der Nierenarterien oder der Becken- und Beinarterien nachzuweisen.

Im Folgenden geben wir Ihnen einige Beispiele für das Untersuchungsspektrum. Sollten Sie spezielle Fragen haben, rufen Sie uns gerne an oder schicken uns ein Fax oder eine E-Mail.
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Ausstattung

MAGNETOM Skyra. Das weltweit erste 70cm Tim+Dot System.

Durch die Kombination von Tim und Dot setzt MAGNETOM Skyra neue Maßstäbe in Bezug auf Effizienz, Patientenkomfort und klinische Versorgung. Mit Tim 4G wird eine bisher nicht gekannte Bildqualität erreicht und Dot vereinfacht auch die komplexesten MRT-Untersuchungen.

Perfektes Scannen leicht gemacht: Mit MAGNETOM Skyra werden MRT-Untersuchungen so einfach und bequem wie nie zuvor. Die großzügige Öffnung von 70 cm bietet Platz für Patienten jeder Körpergröße, Statur oder Erkrankung. Der kurze Magnet und die kompakte Bauweise erlauben zudem mehr Untersuchungen, bei denen der Kopf des Patienten außerhalb des Gerätes bleibt.

Die Untersuchungen lassen sich individuell an den Zustand der Patienten und die klinische Fragestellung anpassen und vereinfachen die Arbeitsabläufe.

Die neuen Techniken gestalten die Untersuchung im MAGNETOM Skyra für die Patienten so angenehm wie möglich.

70-cm-Open-Bore-Design ultrakompakter Magnet – nur 163 cm kurz.

Das bevorzugte Design für Patienten mit Platzangst – aber auch alle anderen Patienten schätzen das bessere Raumgefühl. Schärfere Bilder – denn entspannte Patienten bewegen sich weniger.

Geringere Sedierung notwendig. Geeignet für alle Patienten, auch für pädiatrische, schwer kranke, adipöse oder kyphotische. Kompaktes System reduziert Ängste.

Mehr Untersuchungen mit dem Kopf außerhalb des Gerätes möglich.

Weniger Fehluntersuchungen, bessere Ergebnisse.

Sehr leichte und flexibel kombinierbare Untersuchungsspulen sorgen für größtmöglichen Komfort. Das macht die Untersuchung angenehmer, besonders für herz- oder krebskranke Patienten. Durch die Ganzkörperbildgebung (mit sogenannter TIM-Technik) muss die MTRA den Patienten auch nicht mehr umlagern – eine weitere Erleichterung.

Bildmaterial (c) Siemens AG
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Kopf und Wirbelsäule

Eine hervorragende Rolle spielt die Kernspintomografie bei der Beurteilung des zentralen Nervensystems. Die Untersuchungen des Gehirns erlauben ausgezeichnete Darstellungen des Hirngewebes, des Rückenmarks und der Gefäße. Untersuchungen der Arterien und Venen im Kopf sind ohne Kontrastmittel möglich.

Gelegentlich ist die zusätzliche Gabe von intravenösem Kontrastmittel allerdings bei der Abklärung von z.B. Entzündungen, Tumoren oder Durchblutungsstörungen ergänzend erforderlich.

Bildmaterial (c) Siemens AG
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Brustkorb und Bauch

Auch für diese Körperregionen bietet unser MRT-System eine hevorragende Bildqualität, weshalb wir es für die meisten Fragestellungen der auf Röntgenstrahlen basierenden Computertomografie vorziehen.
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Gelenkdiagnostik

Alle Gelenke des menschlichen Körpers können gezielt mit speziell angepassten Untersuchungsspulen dargestellt werden. Sowohl akute Sportverletzungen als auch der Gelenkverschleiß durch Arthrose gehören zum Standardspektrum der Diagnostik. Kernspintomografie ist auch hier das bildgebende Verfahren der ersten Wahl

(Hand- und Fingergelenk, Ellenbogen – und Schultergelenke, Hüft- und Kniegelenke, Sprung-, Fuß- und Zehengelenke)

Bildmaterial (c) Siemens AG
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Gefäßuntersuchungen

Kopf und Halsarterien Die Kernspintomographie ist exzellent geeignet und das Verfahren der Wahl zur Untersuchung von Gehirn und Rückenmark. Erkrankungen wie Entzündungen, Tumoren und Durchblutungsstörungen können hervorragend nachgewiesen werden.

Darüberhinaus ist die Untersuchung in der Lage, schonend die Arterien und Venen des Kopfes sowie die Halsarterien darzustellen.

Bei der Untersuchung der Kopfgefäße ist eine Kontrastmittelgabe meist nicht erforderlich, zur Untersuchung der Halsarterien verwenden wir das sehr gut verträgliche intravenöse Kernspinkontrastmittel. Problemlos können mit diesem Verfahren die Arterien von der Brustschlagader bis in das Gehirn dargestellt werden.

Insbesondere bei der Abklärung von Durchblutungsstörungen des Gehirns und bei der Abwendung eines Schlaganfalls sind diese Untersuchungen ein wertvolles diagnostisches Hilfsmittel.

Beispiel NAST Bei Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, z.B. eingeschränkter Nierenfunktion und bei der Abklärung einer Bluthochdruckkrankheit können mit einer Nierenarterienangiografie ohne Strahlenbelastung und mit sehr gut verträglichen Kontrastmitteln (auch bei Niereninsuffizienz) die Nierenarterien und die Nieren untersucht werden. Die Aussagekraft ist vergleichbar mit einer herkömmlichen Katheterröntgenuntersuchung, und ist dabei minimal invasiv. Das Kontrastmittel wird intravenös über eine kleine Kanüle in einer Ellenbeugenvene gespritzt. Eine besondere Vor- oder Nachbereitung ist nicht erforderlich.

Becken-Bein-Angio Durchblutungsstörungen der unteren Extremitäten können schonend mit der Kernspintomografie abgeklärt werden. Nach einer einmaligen intravenösen Kontrastmittelgabe werden die Gefäßabschnitte von Becken, Oberschenkel und Unterschenkel mit einer Kernspinangiografie dargestellt. Durch eine automatisierte Verschiebung der Liege während der Untersuchung ist eine mehrfache Kontrastmittelgabe nicht notwendig. Eine spezielle Vor- oder Nachbereitung zur Untersuchung und. Liegezeiten sowie Druckverbände wie bei der arteriellen Röntgenkatheteruntersuchung sind nicht erforderlich. Direkt nach der Untersuchung können Sie die Praxis wieder verlassen.

Bildmaterial (c) Siemens AG
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Computertomografie

Somatom go.Up 64

Mit diesem modernen Mehrzeilen-Computertomografen erweitern wir das Diagnostische Spektrum unserer Praxis mit medizinischer Technik der neuesten Generation. Die intravenösen Röntgenkontrastmittel sind gut verträglich, müssen aber selbstverständlich mit Bedacht eingsetzt werden, sofern überhaupt notwendig. Dafür sind aktuelle Laborwerte für die Nieren- und Schilddrüsenfunktion notwendig.

Bildmaterial (c) Siemens AG

Spezialgebiete

Spezialgebiete

Unser Untersuchungsspektrum

  • Kopf, Wirbelsäule
  • Gelenke und Bewegungsapparat
  • Thorax, Abdomen, Becken
  • Oberbauch, Gallewege (MRCP)
  • MR-Angiografien, MR-Urogramm
  • Kernspin bei Kindern
  • Früherkennung/Gesundheitsvorsorge
  • Diffusion und Perfusion
Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit haben wir insbesondere Erfahrungen gesammelt auf dem Gebiet der Diagnostik mit Kindern, bei Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) und bei Patienten mit einer Neurofibromatose-Erkrankung.

(Patienten mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren und fest implantierten elektronischen Hörgeräten dürfen im MRT nicht untersucht werden)

Grundsätzlich führen wir zur Beantwortung der klinischen Fragestellungen MRT-Untersuchungen durch - schon wegen der fehlenden Strahlenbelastung. Bei speziellen Konstellationen und Befunden, die sich mit dem MRT nicht klären lassen, sowie bei Patienten mit einem Herzschrittmacher, bieten wir - nach Prüfung der Indikation - CT-Untersuchungen an.

Klaustrophobie

(Angst vor dem Aufenthalt in geschlossenen Räumen, auch häufig Platzangst genannt)

Die Angst vor geschlossenen Räumen ist ein nicht seltenes Phänomen. Zirka jeder zehnte Patient gibt vor der Untersuchung an, unter „Platzangst“ zu leiden. Die umfangreiche Aufklärung vor der Untersuchung und das Erläutern des Untersuchungsablaufes lassen solche Ängste häufig schwinden. Gerne darf auch eine Begleitperson während der Untersuchung helfen, die Ängste zu überwinden („Händchenhalten wirkt oft Wunder“).

Wenn Sie glauben oder wissen, unter Klaustrophobie zu leiden, sagen Sie uns bitte schon bei der Terminvergabe Bescheid. Sollten Sie Medikamente zur Sedierung benötigen, dürfen Sie z.B. nicht mehr selbst ein Kraftfahrzeug lenken. Lassen Sie sich am besten von einer Begleitperson zur Untersuchung und nach Hause fahren.

Für die medikamentöse Beruhigung (Sedierung) haben wir alle Substanzen als Tabletten oder Injektion parat, um die Untersuchung problemlos durchführen zu können.

Geht nicht oder kann nicht gibts nicht

Nach der Untersuchung mit Sedierung gönnen Sie sich am besten Ruhe zu Hause. Also am besten Untersuchungstermine am Abend vergeben lassen und nicht morgens vor der Arbeit.

Neurofibromatose

Die Kernspintomografie ist ein essentieller Bestandteil der Bildgebenden Diagnostik der Neurofibromatoseerkrankung. In Kooperation mit der Neurofibromatose-Ambulanz im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf führen wir seit vielen Jahren MRT-Untersuchungen im Rahmen der Diagnostik und Verlaufskontrolle der Erkrankung durch. Dabei sind wir an diversen klinischen Studien über diese Erkrankung beteiligt.

Im Folgenden einige Informationen zur Neurofibromatose
Neurofibromatose, hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, die auch als "Morbus von Recklinghausen" bezeichnet wird – nach dem Pathologen Friedrich Daniel von Recklinghausen, der die Erkrankung im 19. Jahrhundert erstmals beschrieb.

Neurofibromatose Typ 1 (NF1) wird verursacht durch Genveränderungen, tritt familiär bzw. sporadisch auf und ist eine der am häufigsten vorkommenden Erberkrankungen. Neurofibrome sind gutartige Geschwülste bestimmter Nerven- und Bindegewebszellen, die sich auf, in oder unter der Haut und auch in jedem Körperteil bilden können. Manche Patienten entwickeln plexiforme (netzartig wachsende) Neurofibrome. Darüber hinaus werden bei NF-1-Betroffenen Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliosen) und Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen. relativ häufig gefunden.

Neurofibromatose Typ 2 (NF2) ist eine seltene Erbkrankheit, die ungefähr einen von 25.000 Menschen betrifft und Tumoren des gesamten Nervensystems (aber insbesondere Hirntumoren und Tumoren im Bereich der Wirbelsäule) verursachen kann. Bei fast allen Betroffenen bilden sich Tumoren am rechten und linken Hörnerv (so genannte Akustikusneurinome).

Siehe auch Bundesverband Neurofibromatose.

Prävention und Früherkennung

Die Kernspintomografie ist ein Untersuchungsverfahren ohne ionisiernde Strahlen (Röntgenstrahlen), somit ohne Strahlenbelastung.

Damit eignet sich diese Diagnostik hervorragend als Screeninguntersuchung zur Früherkennung bzw. Prävention in der Gesundheitsvorsorge. In Deutschland sind Untersuchungen mit ionisierenden Strahlen zu Screeningzwecken verboten (Ausnahme Mammografiescreening).

Speziell bei Karzinomrisikogruppen bzw. bei einer Erkrankungsanmnese von direkten Familienangehörigen leistet die Kernspindiagnostik wertvolle Hilfe.

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt bzw. mit Ihrem behandlenden Arzt, ob diese Untersuchungen für Sie nützlich sein können. Wir untersuchen alle Patienten der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, der Berufsgenossenschaften und private Selbstzahler.